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Drei Beispielpräsentationen.

Damit Sie sehen, wie KI im Schweizer Betrieb wirklich aussieht — bevor Sie uns kontaktieren.

Die Website ist die Übersicht. Diese Präsentationen sind die Tiefe. Jedes Deck ist für eine bestimmte Betriebsart geschrieben — mit echten Tagesabläufen, konkreten Tools (Bexio, Werkli, SORBA, Vertec, Abacus), CHF-Beträgen und Pilotzahlen aus der Region. Kein Marketing-Sprech, keine Buzzwords. Wenn Sie Inhaber eines solchen Betriebs sind, werden Sie sich auf den ersten drei Seiten erkennen.

Cover Beispielpräsentation Handwerksbetriebe
21 Seiten · DE
Beispielpräsentation 01

Für Handwerksbetriebe in der Schweiz

Weniger Büro. Mehr Werkstatt. Ohne IT-Projekt.

Für Inhaber von Maler-, Schreiner-, Gärtnerei-, Spengler- und ähnlichen Betrieben mit 3 bis 25 Mitarbeitenden. Sie sitzen abends um 19:42 am Küchentisch, das Essen ist kalt, der Polier wartet auf eine Antwort, und auf dem Handy: vier verpasste Anrufe. Dieses Deck zeigt, welche fünf Stellen wir konkret entlasten — und was sich nach 14 Tagen Pilot messbar verändert.

  • Drei stille Verluste, die fast jeder Betrieb hat — mit Schweizer Auftragswerten gerechnet.
  • Sechs Module von Anna am Telefon bis Nachfassen. Mit Tool-Anbindung an Bexio, Werkli, SORBA.
  • Ein realer Tag, Stunde für Stunde — ohne und mit TPAI.
  • Pilot in 14 Tagen, transparente Kosten ab CHF 690 pro Monat, klar kündbar.
Cover Beispielpräsentation Bau, Elektro, SHK
18 Seiten · DE
Beispielpräsentation 02

Für Bau-, Elektro- und Sanitärbetriebe

Von der Anfrage zur Offerte, bevor der Auftrag kalt wird.

Für Geschäftsführer von Elektro-, Sanitär-, Heizungs-, Spengler-, Maurer- und GU-Betrieben mit 5 bis 60 Mitarbeitenden. Wenn morgens um 7:42 drei Telefone gleichzeitig klingeln, der Polier den Boiler-Lieferschein reklamiert und der Architekt eine drei-minütige WhatsApp-Sprachnachricht schickt — dann ist das Bild dieses Decks Ihr Dienstag. Mit Mini-Fallstudie aus der Region und harten Zahlen.

  • Notfall-Triage in 90 Sekunden, Aufnahmebogen mit Foto-Upload, Disposition ohne Telefonchaos.
  • Mini-Fallstudie SHK-Betrieb 18 MA: +CHF 41 000 Mehrumsatz, -11 h Inhaberzeit pro Woche.
  • Nachträge, die sonst 3 000–8 000 CHF pro Monat kosten — sauber dokumentiert statt vergessen.
  • Integration mit Vertec, SORBA, Werkli, OPAL Bau, Sage. Pilot 14 Tage mit echten Zahlen.
Cover Beispielpräsentation KMU-Backoffice
19 Seiten · DE
Beispielpräsentation 03

Für KMU-Geschäftsleitungen

Mehr operative Ruhe — ohne neue Software-Lawine.

Für Inhaber und Geschäftsleitungen von Treuhand-, Architektur-, Beratungs-, Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben mit 8 bis 80 Mitarbeitenden. Mittwoch 16:30, der Posteingang hat 184 ungelesene Mails, davon vier wichtig — und der Quartalsabschluss ist seit Freitag offen. Dieses Deck zeigt, wo der unsichtbare Filter sitzt, der das verändert, ohne dass jemand ein neues Login bekommt.

  • Drei stille Kosten, die kein Controller findet — mit konkreten Stundenrechnungen.
  • Sechs Module: Mail-Triage, Antwortentwürfe, Wissensassistent, Termine, Dokumente, Reporting.
  • Mini-Fallstudie Treuhand 22 MA: 90 % weniger Inhaberzeit im Posteingang, 41 min Erstreaktion.
  • revDSG-konform, Schweizer Hosting, klare Auftragsverarbeitungsverträge, Audit-Trail inklusive.

Ihre Branche fehlt?

Diese drei Decks decken den Grossteil der Schweizer Mittelstandsbetriebe ab. Für Gastronomie, Detailhandel, Gesundheitswesen oder Immobilien gibt es eigene Versionen auf Anfrage — oder wir gehen direkt ins Erstgespräch und bauen Ihnen Ihr eigenes Bild.

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